Gebäudethermografie in Berlin und Brandenburg


Gebäudethermografie


Die Thermografie ist ein berührungsloses Meßverfahren, das die Wärmestrahlung von Objekten erfaßt. Mit einer thermischen Auflösung von 0,1 K werden auch kleinere Schadstellen frühzeitig erkannt und im Thermogramm ausgewiesen. Dieses Verfahren veranschaulicht die Temperaturverteilung auf der Oberfläche des Bauteils und ermöglicht so Rückschlüsse auf schadhafte Dämmungen, Materialänderungen innerhalb eines Bauteils, Wärmebrücken, undichte Bauteilabschlüsse, Leckagen u.ä..

Durch die unkomplizierte und zerstörungsfreie Prüfung können lokale Problembereiche (z.B. Leckagen an einer Fußbodenheizung) eng eingegrenzt werden, wodurch sich der Instandhaltungsaufwand erheblich reduziert. Die Thermografie eignet sich hervorragend als ergänzendes Untersuchungsverfahren, ersetzt jedoch keine individuelle Beurteilung des Einzelfalles.

Leistungsumfang

Sie können die Thermografie Ihres Gebäudes in Form von Einzelaufnahmen ordern, wenn Sie eine Situation nur punktuell untersuchen möchten. Für komplexere Untersuchungen empehle ich das Komplettpaket.

Im Zuge der kompletten thermografischen Untersuchung von Wohngebäuden werden die Aufnahmen sowohl von innen als auch von außen durchgeführt, d.h. die Anzahl der Aufnahmen richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten und erfolgt zum Festpreis. Häufig sind die Innenaufnahmen aussagekräftiger als die äußere Begutachtung. Soweit Auffälligkeiten festgestellt werden, so werden diese im Bericht entsprechend interpretiert und mit den objektiv ermittelten Werten dargestellt.

Reine Außenthermografien während Ihrer Abwesenheit halte ich nicht für sinnvoll. Hier ist keine Interpretation der Meßergebnisse möglich und auch die Gefahr der Schimmelpilzbildung auf der Innenseite läßt sich damit nicht ansatzweise beurteilen.

Zeitpunkt für die Thermografie

Um auswertbare Ergebnisse zu erzielen, sollten die Temperaturdifferenzen zwischen innen und außen 15 K möglichst nicht unterschreiten. Damit fallen die Sommermonate für eine Außenthermografie grundsätzlich aus. Für die Leckageortung im Innern gilt das natürlich nicht. Der Einfluß der Sonnenstrahlung kann das Untersuchungsergebnis ebenfalls verfälschen. Aus diesem Grund werden thermografische Untersuchungen von außen grundsätzlich vor Sonnenaufgang durchgeführt.

Sollten Sie eine Thermografie beauftragt haben, so sollten Sie mindestens 12 Stunden vorher das Gebäude auf einer möglichst konstanten Temperatur halten, um einen ausgeglichenen Wärmestrom zu erzeugen.


Weitere Informationen zur Gebäudethermografie bekommen Sie unter www.waermebild24.com .


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